NATUR VERBINDET
Unter dem Leitmotiv „Natur verbindet“ entstand im Modul Gestaltungslehre Vertiefung eine Studie, die Natur nicht als Kulisse, sondern als gestalterisches Prinzip versteht: als Vorbild für Struktur, Tragfähigkeit, Materialität und räumliche Verknüpfung. Ausgehend von historischen Freiraumkonzepten und dem geometrischen Grundkanon barocker Anlagen wird eine eigene Gestaltungslogik abgeleitet und in eine zeitgenössische Form übersetzt.
Das Ergebnis ist ein dreidimensionales Objekt („Portal des Bewusstseins“), das alte Wege neu verbindet und eine Haltung formuliert: Gestaltung entsteht aus natürlichen Prozessen, durch Wachstum, Schichtung, Schatten und Wandel.
Die Arbeit wurde im Skript des Studiengangs Landschaftsarchitektur als ausgewähltes Projekt veröffentlicht.
Das Ergebnis ist ein dreidimensionales Objekt („Portal des Bewusstseins“), das alte Wege neu verbindet und eine Haltung formuliert: Gestaltung entsteht aus natürlichen Prozessen, durch Wachstum, Schichtung, Schatten und Wandel.
Die Arbeit wurde im Skript des Studiengangs Landschaftsarchitektur als ausgewähltes Projekt veröffentlicht.